Eine intensive, wissenschaftlich untersuchte Atemreise für Unternehmen, Teams und Mannschaftssport-Vereine – als Einzel-Workshop für Gruppen bis 20 Personen. Ideal für Teamevents, Offsites, Saisonstarts und besondere Anlässe. Vor Ort in Limburg an der Lahn und im Rhein-Main-Gebiet (Wiesbaden) oder online deutschlandweit.
Intensive, verbundene Atmung ist längst kein reines Erfahrungswissen mehr – aktuelle Forschung zeigt messbare Effekte auf Gehirn und Nervensystem:
Eine MRT-Studie der Brighton and Sussex Medical School (2025) zeigt, dass intensive Atemarbeit den Blutfluss in emotionsverarbeitenden Gehirnarealen verändert: Angst nimmt messbar ab, ein Gefühl von Verbundenheit entsteht.
Kartar et al. (2025, PLOS One) dokumentieren, wie veränderte Bewusstseinszustände durch Atemarbeit im Gehirn entstehen.
Engelbregt et al. (2024, Current Psychology) zeigen, dass bewusste, verbundene Atmung Anspannung und mentale Unruhe nachweislich reduziert und die kortikale Aktivität verändert – das subjektive Erleben glich in der Studie Zuständen nach moderaten Dosen Psilocybin.
Die Atemtechnik kann Gehirnwellen schrittweise von einem aktiven BetaZustand über Alpha bis in den Theta-Bereich verschieben – ein Zustand, der gleichzeitig tief entspannt und außergewöhnlich kreativ ist.
Quellen: Brighton and Sussex Medical School (2025); Kartar et al. (2025), PLOS One; Engelbregt et al. (2024), Current Psychology.
Der veränderte Bewusstseinszustand öffnet ungewohnte Denkwege – ein wirkungsvoller Impuls vor Innovations-Workshops oder Strategietagen.
Das gemeinsame Erleben von Anspannung zu Entspannung wirkt kollektiv – das Team reguliert sich gemeinsam, nicht jeder für sich.
wer gemeinsam durch eine intensive körperliche Erfahrung geht, öffnet sich auf eine Weise, die im Arbeitsalltag selten passiert. Diese geteilte Erfahrung baut Vertrauen auf, das klassische Meetings oder Teambuilding-Spiele so nicht erzeugen.
Nach der Session steht meist ein spürbarer Energieschub – ein guter Startpunkt für neue Projekte oder Phasen mit hoher Belastung.
Ein Workshop, drei Phasen:
Kurze Einführung in die Technik, Sicherheit und Ablauf, Ankommen im Raum und in der Gruppe.
Aktive, verbundene Atmung zu Musik, begleitet durch die Trainerin.
Nachspüren in Ruhe, moderierter Austausch in der Gruppe, Transfer in den Arbeitsalltag.
90 Minuten, als Einzel-Workshop (kein Wochenprogramm)
vor Ort in Limburg an der Lahn und im Rhein-Main-Gebiet (Wiesbaden) oder online deutschlandweit
Team- oder Firmen-Workshop, bis zu 20 Teilnehmende
Connected Breathing / Psychedelic Breath®, musikbegleitet
Ein Erlebnis, das im Kalender hängen bleibt
Neue Projekte oder das Jahr bewusst und energetisiert beginnen
Kreativität und offenes Denken fördern
Vor Saisonstart, wichtigen Spielen oder als mentaler Reset zwischen intensiven Phasen
Die Session kombiniert intensive, verbundene Atmung (Connected Breathing) mit Musik – eine Methode, derenWirkung auf Gehirn und Nervensystem inzwischen durch mehrere Studien belegt ist.
Anlass, Gruppengröße und Ziel klären
Termin, Ort und Ablauf auf Ihr Team zuschneiden
Die Breathwork-Session, vor Ort oder online
Breathwork ist ein einzelner, intensiver Workshop für Teams und Gruppen bis 20 Personen – ideal für
Teamevents und besondere Anlässe. Atemarbeit für Unternehmen ist ein 8-wöchiges Trainingsprogramm, in dem Mitarbeitende Atemtechniken schrittweise für den Arbeitsalltag erlernen.
Ja. Aktuelle Studien (u.a. Brighton and Sussex Medical School, 2025; Engelbregt et al., 2024) zeigen
messbare Effekte auf Gehirnaktivität, Emotionsregulation und Stresslevel.
Die Gruppengröße ist auf 20 Teilnehmende begrenzt, damit jede Person sicher begleitet werden kann.
Nein. Die Technik wird zu Beginn der Session eingeführt, alle Teilnehmenden können ohne Vorerfahrung mitmachen.
Für die meisten Menschen ja. Bei bestimmten gesundheitlichen Voraussetzungen (z.B. Schwangerschaft,
Epilepsie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen) ist vorab eine kurze Rücksprache nötig – das klären wir im
Erstgespräch.
Breathwork wirkt über das Nervensystem, nicht über Aufgaben oder Spiele. Das gemeinsame körperliche Erleben schafft eine Verbundenheit, die kognitiv ausgerichtete Formate selten erreichen.